Beichte / Buße

Zeichen der liebenden Nähe Gottes

 

„Jesus sagte noch einmal zu ihnen: ‚Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.‘ Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: ‚Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.‘“ (Johannes 20,21–23)

 

Im Sakrament der Buße (lat. confessio) und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden, die er sich zuschulden hat kommen lassen, und übernimmt die Verantwortung dafür. Damit öffnet er sich neu für Gott und die Gemeinschaft der Kirche, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen.

Die Beichte unterscheidet sich von anderen Seelsorgegesprächen, dass sie auf eine formelle, meist sakramentale Sündenvergebung im Namen Christi hinzielt, gewöhnlich ausgedrückt mit den Worten Deine Sünden sind dir vergeben oder Ich spreche dich los von deinen Sünden.

 

"Die Zehn Gebote"

Als Wegweiser sollen für einen Christen die "Die Zehn Gebote" dienen, sie sind das Grundgesetz des Lebens.

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Eine kritische Auseinandersetzung mit der Aktualität der "Zehn Gebote" kann zum Nachsinnen über das eigene Leben führen. Lesen Sie hier mehr.

 

Vergebung der Sünden

Theologisch gesehen müssen wir nur Todsünden beichten. Die meisten sogenannten lässlichen Sünden sind Verhaltensfehler, menschliche Schwächen.

Hier finden Sie weiterführendes, theologisches Hintergrundwissen:

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Beichtgelegenheit

Gespräche zur Ermutigung

Einladung zum Gespräch mit Msgr. Freericks

Wenn ich auf die letzten Jahre schaue, sind immer weniger Menschen bereit, das Bußsakrament zu empfangen bzw. zur Beichte zu gehen. Dabei bin ich davon überzeugt, dass gerade dieses Sakrament gut tut und hilfreich ist. Wir sind eingeladen, in der Beichte dem barmherzigen Vater zu begegnen.Früher saß der Priester an jedem Samstag im Beichtstuhl. Ich lade Sie ein, zu Gesprächen der Ermutigung am Samstag. Ein solches Gespräch muss nicht unbedingt in eine Beichte münden - kann es aber. Ich möchte Sie ermutigen, Ihr eigenes Leben vor Gott anzuschauen. Ich will dabei behilflich sein und Ihnen Unterstützung anbieten. Es soll wirklich um Ermutigung gehen.

Ab September lade ich junge wie alte Menschen zu einem solchen Gespräch ein. Im Pfarrhaus von Rommerskirchen erreichen Sie mich dann in der Regel samstags um 17 Uhr. Sollte dieser Termin ausfallen, kündigen wir dieses vorher in den Pfarrnachrichten an.

Natürlich stehen Pfarrer Müller und ich auch außerhalb der angebotenen Zeit und des angebotenen Ortes zu solchen Gesprächen bereit, wenn Sie mit uns einen Termin vereinbaren.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Pastor Franz Josef Freericks